Einfaches Rezept für vegane Dattel-Karotten Energy Balls

Heute haben wir ein einfaches und leckeres Energy Balls Rezept für euch. LICHT UND LIEBE ist nicht nur für unsere Mitmenschen und unsere Umwelt wichtig, sondern ein echtes Soul food für unseren Körper! 

Die veganen Energy Balls bestehen aus natürlichen Zutaten und sind frei von raffiniertem Zucker und von tierischen Produkten.

Was sind Energy Balls? 

Energy Balls sind kleine roh-vegane Kugeln aus Trockenfrüchten, Mandeln, Möhren, Kokosraspeln, gluteinfreien Haferflocken und Zimt. Gerne verwendet werden auch Rohkakao, Cranberries oder getrocknete Aprikosen. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, Energy Balls sind in der Regel gesund und beinhalten  wertvolle Nährstoffe. Sie eignen sich perfekt als gesunder Snack.

Wie macht man Energy Balls?

Alles was ihr dafür braucht ist ein guter Mixer oder eine Küchenmaschine. Einfach alle Zutaten in den Mixer geben und solange mixen bis alle Zutaten gut vermengt sind. Es sollte eine klebrige Masse entstehen, aus der man einfach Kugeln formen kann. Anschließend kann man die Energy Balls noch in Kokosraspeln rollen.

Warum sind Energy Balls gesund?

In Datteln z. B. finden sich bioaktive Mineralstoffe, die die Nebennieren  bei ihren täglichen Anforderungen unterstützen. Sie enthalten ferner wertvolle Aminosäuren  und unterstützen die Leber mit der für sie wichtigen Glucose. Der Verzicht auf jeglichen zusätzlichen Zucker macht sie zu einem Superfood. Mandeln sind eine Quelle für gesunde Fette, Eiweiß,  Ballaststoffe sowie Magnesium und Vitamin E.

Zutaten für 12 – 15 Energy Balls:

Vorbereitung: 10-15 Minuten

  • 60 g ganze Mandeln
  • 85 g Datteln
  • 2 Karotten
  • 1 TL ZIMT
  • 50 g kernige Haferflocken
  • 30 g Kokosraspeln
  • zusätzliche Kokosraspeln zum Rollen

Von Annette Kremp, Heilpraktikerin Psychotherapie
Kontakt: www.annette-kremp.com

Zurück

Last minute Geschenktipp: „Ein Jahr in Wundern“

Nächster Beitrag

Lichtblicke in herausfordernden Zeiten

  1. Das ist auch eine gute Idee, noch etwas Kakao dazuzutun, danke Sandra.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén